Flugblatt: Neue schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Mues

wS/wf.  Siegen    - Vorabmeldung –   Das Rathaus in Siegen kommt nicht zur Ruhe. Am Wochenende wurde in Siegen ein neues  ”STATT-Gespräch” Flugblatt durch Thomas Morgenschweis und andere betroffene Väter verteilt. Forderten Versäumnisse des Jugendamtes Siegen nun ein Todesopfer?

Eine Mutter von drei Kindern lebte Anfang 2011 mit ihrem neuen Lebensgefährten, der Vater des Babys und der zweijährigen Tochter zusammen. Der fünfjährige Samuel* stammte aus einer vorherigen Beziehung, dessen Vater (23J.) seit 2008 das alleinige Sorgerecht begehrt. Vertreten wurde er durch Rechtsanwalt Jens Kamieth, stellvertretener Bürgermeister, Mitglied des Landtags und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

Obwohl das Familiengericht in Siegen in einer gerichtlichen Verfügung vom 9. Februar 2011 schrieb, das eine akute Gefährdung der Kinder vorliegt, reagierte das Jugendamt der Stadt Siegen nicht.  Am 2. Mai 2011 dann der tragische Todesfall, das Baby wurde tot aufgefunden. Bei der Staatsanwaltschaft Siegen konnte der Fall schnell als erledigt erklärt werden. Das Obduktionsergebnis bestätigte einen “plötzlichen Kindstod”.

Die Verfasser des Flugblattes sind sich sicher: Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, sofern überhaupt gründlich ermittelt wurde, haben zwar das schlimmste mögliche Szenario – einen Mord – ausgeschlossen. In den Akten des Jugendamtes waren aber Gewaltfantasien und Tötungsabsichten der Mutter dokumentiert und was würde geschehen, wenn Zweifel an der Interpretation des Obduktionsergebnisses auftreten?

Die Gerichtsmedizin kann die Ursachen für einen plötzlichen Kindstod nicht eindeutig klären und ob die familiären Hintergründe den Experten der Gerichtsmedizin bekannt waren, muss bezweifelt werden.

Wir berichten in der kommenden Woche ausführlich nach …

(* Name geändert)

Morgenblatt1 Flugblatt: Neue schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Mues

 

Foto:  wirsiegen.de Archiv

 

Aktion1 Flugblatt: Neue schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Mues

Aktion2 Flugblatt: Neue schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Mues

Flugblatt als pdf

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geschrieben von in 14. Nov 2011. abgelegt unter Stadt Siegen, Top-Themen. Sie können allen Kommentaren zu diesem Eintrag verfolgen durch den RSS 2.0. Sie können zum Ende des Beitrags springen und einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist im Augenblick nicht erlaubt.

30 Kommentare für “Flugblatt: Neue schwere Vorwürfe gegen Bürgermeister Mues”

  1. Stefan Herbst

    Ich dachte der Typ wäre schon dazu verknackt worden, verleumderische Lügen nicht mehr zu verbreiten?
    http://www.wirsiegen.de/2011/08/einstweilige-verfuegung-morgenschweis-erhaelt-maulkorb/

    • Weißichnicht

      Herr Herbst
      In diesem Land wird man nicht so schnell verknackt. Und Leute wie T. Morgenschweis, die die Dinge beim Namen nennen, werden bestenfalls Mundtot gemacht. Das tut man nämlich in diesem Land mit Leuten die unbequem werden und die Öffentlichkeit mit der Nase auf diese Dinge stoßen. Die Welt ist voll von solchen ignoranten Menschen wie ihnen, Herr Herbst. Diese Menschen sind immer so lange ignorannt, bis sie selbst Opfer der Behörden und eines bewußt herbeigeführten Systems werden, das dazu dient Menschen Seelisch, Moralisch und Finanziell zu vernichten, meist für den Rest ihres Lebens.
      Tasache ist, dass das neue Flugblatt erneut aufzeigt wie das Jugendamt ( Jugendämter Bundesweit ) abrbeitet. Und zufällig war ich lange vor Thomas an dieser Sache dran. Ich selbst habe unzählige Telefonate und Gespräche mit dem Vater und der Oma geführt und hatte Akteneinsicht. Auf meine Empfehlung hin haben sich die betroffenen Leute an T. M. gewand, der den Fall gerne aufgenommen hat. Ich wußte lange vorher über speziell diesen Fall bescheid. Leider habe ich aber nicht die Möglichkeiten so in Erscheinung zu treten wie T. Morgenschweis, sonst hätte ich es getan.
      Und deshalb hat T.M. weiterhin meine 100%ige Unterstützung.
      Herr Herbst, ich bin davon überzeugt, das auch diese Antwort an ihnen abprallt. Solange, bis Sie selbst nicht ein Opfer der Behörden und des Systems werden. Erst dann fangen Menschen wie Sie an über die Dinge nachzudenken und zu erkennen, was sich hinter den Fassaden abspielt
      Leute wie Sie Herr Herbst sollten dankbar dafür sein, das es Menschen wie T.M gibt.

      • Stefan Herbst

        “Ein bewußt herbeigeführtes System, das dazu dient, Menschen seelisch, moralisch und finanziell zu vernichten, meist für den Rest ihres Lebens”…
        Ja klar… http://goo.gl/QjP4N
        Das Flugblatt ist wie die vorherigen auch eine Verdrehung von Tatsachen und eine absichtlich irreführende Darstellung von Halbwahrheiten. Ein Kind stirbt an plötzlichem Kindstod und wer hat Schuld? Das Jugendamt! Der Bürgermeister! Weil die sich nicht recht um den Halbbruder (!) gekümmert haben… Wer glaubt sowas denn?
        Wenn ein Fünfjähriger seine kleine Halbschwester verliert, würde ich es auch nicht als erstes aus seiner bekannten Umgebung reißen wollen… mit ein bißchen Einfühlungsvermögen leuchtet das auch ein, oder nicht?

  2. Klaus.B

    Ich kann mir nicht vorstellen das es so viel Betroffene gibt die Lügen…

    • Weißichnicht

      Sie lügen nicht !
      Bei rund 200000 Scheidungen pro Jahr gibts zigtausende betroffene Väter Bundesweit, und jährlich rund 250000 Kinder dieser betroffenen Väter können ein ( Leid ) – Lied davon singen.

  3. WEißichnicht2

    Herr Weißichnicht, Sie sind ja selbst zu feige Ihren Namen zu schreiben, Herr Weißichnicht!!!

  4. Tomas Jakobs

    Und nun ein totes Kind… durch Unterlassung des Jugendamtes… es ist dahingestellt ob es nun auf natürliche oder unnatürliche Art gestorben ist… Fakt aber ist, das Jugendamt blieb entgegen dringlicher richterlicher Anordnung (§1666 BGB) über Monate untätig!

    Aber Nein Bürgermeister Mues persönlich hat ja unter Eid ausgesagt, dass alles Bestens sei im Siegener Jugendamt… vielleicht meinte er damit die bestens funktionierende Bekanntschaften zum Oberstaatsanwalt Opterbeck… oder der alteingesessenen Zeitungen in Siegen… man weiss es nicht…

  5. Aussenstehender

    Hmm, also noch einmal kurz zusammengefasst:

    Ein Kind stirbt – ausweislich des Obduktionsergebnisses aufgrund “plötzlichen Kindstodes”, welcher nach allgemeiner Meinung in keinerlei Weise von den Eltern oder Dritten verursacht werden kann.

    Nun gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten der Deutung:

    1. Es handelt sich um ein wirklich sehr trauriges, tragisches, aber leider immer wieder vorkommendes Ereignis, welches nun von einer Person, die in einer beinahe paranoiden Weise rücksichtslos für eigene Interessen kämpft, ausgenutzt wird, oder

    2. Es handelt sich um einer Verschwörung, bei welcher die Mutter das Kind umgebracht hat, um nunmehr von Jugendamt, Rechtsmedizin und Staatsanwaltschaft in einer beispiellosen gemeinsamen Aktion, die alleinig dazu dienen soll (aus welchen Gründen auch immer) politische Vorteile im Rahmen der (größtenteils ehrenamtlichen und von der großen weiten Machtwelt weit entfernten) Kommunalpolitik eines Provinzstädtchens gedeckt zu werden.

    Welcher dieser Möglichkeiten Herr Morgenschweis nachhängt, kann ich mir denken. Wenn hier allerdings Gutachten über bestimmte Personen eingeholt werden sollten, so habe ich auch schon eine Vorstellung, mit wem man beginnen sollte…

  6. Tomas Jakobs

    Lieber Aussenstehender, ich würde mich ja gerne hier verbal und geistig mit Dir duellieren aber Du scheinst leider unbewaffnet zu sein. Lese Dir bitte das Flugblatt erneut durch. Es lag eine Aufforderung des Familiengerichtes an das Jugendamt vor, tätig zu werden und zwar nicht einfach so, sondern unter Dringlichkeit weil das Leben, Leib und Wohl des Kindes gem §1666 BGB in Gefahr waren.

    Das Jugendamt blieb untätig, wir reden nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten!!! Was muss noch passieren, damit Du begreifst? Wie viele Kinder müssen noch sterben?

    Bist Du Vater? Hast Du nur einen Hauch von Ahnung, wenn Du ohnmächtig vor der Willkür solcher kalten Behördenwillkür und Klüngel stehst, wo am Ende ein Bürgermeister mit seiner ganzen Arroganz der Macht sich aufführt wie ein anderer Bürgermeister, ein gewisser Adolf Sauerland? Ein Adolf Sauerland aus dem Siegerland!

  7. Ein Vater aus Siegen

    Das Siegener Paradoxon (unlösbarar Widerspruch) besteht ja darin, dass die Verantwortlichen im Jugendamt und der Staatsanwaltschaft ganz offensichtlich überhaupt kein Interesse an dem haben, wofür sie von den Bürgern und Steuerzahlern bezahlt werden:
    1. Das Jugendamt unterläßt es die Familienhilfe zu organisieren, also den Schutz der betroffenen Kinder zu gewährleisten, so wie es die Familienrichterin forderte und
    2. die Staatsanwaltschaft hat es unterlassen die Begleitumstände und Ursachen des Kindestodes sorgfältig zu recherchieren. Das bedeutet im Klartext: Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Jugendamt.

    Das ist das Paradoxon, denn worüber nocht nicht berichtet wurde ist die Tatsache, dass das gestorbene Baby weder am Standesamt ordnungsgemäß angemeldet war, noch bei der Krankenkasse und auch keine der vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen absolviert hatte und all diese unmöglichen, skandalösen Versäumnisse durch das Jugendamt der Stadt Siegen zu verantworten sind.

    Hätte also ein Kinderarzt routinemäßig untersucht und die Familienhilfe wäre frühzeitig eingeschaltet worden, dann wäre die kleine Lena-Marie heute wahrscheinlich noch am Leben. Insofern stellt sich der Anfangsverdacht, dass das Jugendamt in Person von Frau Anja Voigt mit dem Vorwurf leben muß, sich einer Mitschuld zu verantworten.

    Was sich aber hinter den Kulissen abspielte, dass der Gutachter plötzlich seine Beschlußempfehlung änderte, lässt auf einen tiefen Sumpf schließen, der kosmetisch verdeckt werden sollte.

    Jetzt heißt es für alle Bürger in Siegen und Umgebung den “Siegener-Sumpf”, der von Bürgermeister Mues bis in die Justiz hineinreicht zu diskutieren und den Pressemedien zu signalisieren: Wir dulden keine mafiösen, korrupten Strukturen in unseren Amtsstuben.

    Vielleicht hat Lena-Marie damit mehr bewegt, als hundert Journalisten und Politiker …

  8. Seejerlänner Jung

    Liebes Wir-Siegen-Team,

    bisher war ich echt total begeistert von Ihrem Portal. Super Berichte aus der Region. Doch dass Sie jetzt auf den Zug von Herrn Morgenschweis aufspringen kann ich wirklich nicht verstehen. Es ist doch offensichtlich, dass er einseitig seine eigene gescheiterte Familiengeschichte über die Stattpartei abwickelt. Statt sauberer Recherche kommt einfach eine 1:1 Übernahme der Verschwörungstheorien des Herrn Morgenschweis. Warum hinterfragen Sie nicht die Statt-Partei, hinter der sich Herr Morgenschweis versteckt? Laut Homepage keine demokratischen Elemente wie Mitgliederversammlungen. Warum berichten Sie nicht über Anrufe des Herrn Morgenschweis bei den Eltern der Mitarbeiter? Warum berichten Sie nicht über die Sicht der Ex-Frau und anderer Erwähnten in den Flugblättern? Was ist mit den Ergebnissen des Gerichts? Glauben Sie ernsthaft, die Deutsche Gerichtsbarkeit ließe sich von einem Bürgermeister einer 100.000 Einwohnerstadt beeinflussen? Lächerlich. Bitte kehren Sie zurück zu sauberen Journalismus! So geht es nicht! Ich war zunächst überrascht, dass es so ein tolles Nachrichtenportal gab. Nun muss ich sagen: anscheinend hat das sonstige Geschäft des Betreibers wohl doch Einfluss auf die Qualität.

    • wirSiegen

      Wir verstehen uns als sehr bürgernahes Medium, bürgernah in jede Richtung. Es gibt in einer Demokratie nie eine Meinung … gerade bei dieser Geschichte handelte es sich um eine Vorabmeldung, die Stadt war am Sonntag nicht zu erreichen. Außerdem … wir vertreten keine Meinung sondern veröffentlichen nur die vorhandenen Informationen. Wenn es Unzulänglichkeiten gibt muss man darüber berichten und nicht wie die „Rathausnahen“ Medien in Siegen verschweigen! Am heutigen Nachmittag haben wir dann auf Nachfrage von Montag eine Stellungnahme der Stadt erhalten, die wir nun aufarbeiten. Was andere Geschäftsfelder betrifft … sorry … auch diese gehören allesamt ins Leben und haben nichts Verwerfliches.

  9. Seejerlänner Jung

    Hallo nochmal,

    danke für die schnelle Reaktion!

    Eben weil es ja nicht nur eine Meinung gibt, hätte ich mir gewünscht, dass Sie umfassender berichten. Es wäre klasse, wenn Sie die gestellten Fragen beantworten könnten. Das würde Ihr Statement erst glaubhaft machen.

    Dass die anderen Medien “rathausnah” seien, hat mich allerdings herzhaft amüsiert. Die hauen denen doch stândig in die Parade. Henner & Frieder, Walter Krämer…

    Die Geschäftsfelder sind nicht verwerflich, sondern aus dem Leben! Aber ob sie für sauberen Journalismus taugen? Überzeugen Sie mich!?

  10. Ein Vater aus Siegen

    Genau das ist es, die “rathausnahen Medien” reduzieren sich auf Themen, wie zB. Henner und Frieder oder Walter Krämer, die brennenden und wirklich heiklen Themen, die sehr vielen Menschen auf den Nägeln brennen, sparen diese Medien aus.
    Warum wohl? Warum sollen Bürger nicht wissen, welche politischen Verbindungen zwischen Bürgermeister und Staatsanwaltschaft bestehen.

    Nur wer die politischen Verflechtungen zw. Rathaus und Justiz erkennt, der begreift auch, dass die Justiz nicht frei entscheiden kann. Es scheint auch in Siegen so zu sein, wie es Politikwissenschaftler und Kritiker schildern: Die politischen Parteien hebeln die verfassungsmäßige Gewaltenteilung auf und führen hierdurch das Rechtsstaatprinzip ad absurdum.

    Und der Fake “echt seejerlänner jung” lenkt von dem eigentlichen Thema geschickt ab, indem er Herrn Morgenschweis persönlich angreift und seine private Trennungsgeschichte in den Focus rücken will.

    Wer hinter solcher Polemik steckt, ist leicht zu durchschauen: Der Fake arbeitet selbst im Jugendamt.

  11. Ex-Leser

    Leider hat sich “wirsiegen” nicht zum ersten mal eindeutig auf die Seite von Herrn M. geschlagen und Hetzkampagnen veröffentlicht. Ich werde daher diese Seite meiden und mich lieber wieder Medien mit ausgewogener Recherche zuwenden. Schade, so kann man sich eine ansonsten gute Idee schnell kaputt machen. Die Mitglieder der Statt-Partei werden Ihnen aber als Leser erhalten bleiben.

    • wirSiegen

      Tja, schade dass sie unsere Antwort nun nicht mehr lesen können … Wir haben uns auf keine Seite geschlagen! Wir finden aber schon dass es einen Bericht Wert ist, wenn 10.000 Flugblätter in Siegen verteilt werden. Am heutigen Tage wurden uns weitere Unterlagen in diesem Fall zur Verfügung gestellt. Diese wurden uns nicht durch Herrn M. „zugespielt“ sondern von anderen Betroffenen und befinden sich, genau wie eine Stellungnahme der Stadt Siegen derzeit in Bearbeitung. Uns geht es hier nicht um Personen wie ihnen sondern um das, was tatsächlich passiert ist – und wenn sich bestätigen sollte dass trotz einem Gerichtsurteil eine städtische Institution über Monate nicht aktiv wird besteht einfach Klärungsbedarf – ob uns das drum herum gefällt oder nicht! Ich kenne eine Zeitung mit 4 Buchstaben die auch keiner liest – aber die größte Auflage in Deutschland hat … uns liest auch keiner, trotzdem sind wir eines der zugriffsstärksten Internetportale im Siegerland :-)

      • Hans Martens

        An das Team von wirSiegen,de
        danke für die saubere Arbeit, und danke für die saubere Antwort an den Ex-Leser.
        Auf solche ignoranten Dummschwätzer kann man gut und gerne verzichten.

        Weiter so !

  12. Berthold

    Ich kann Ex-Leser nur zustimmen. Bislang lese ich diese Seite ganz gerne, aber: Wenn man über so einen Unfug schon berichtet, sollte man sich die Mühe machen, die Aussagen von Herrn M. nicht völlig ungeprüft – und vor allem ohne die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen – zu übernehmen. Wurde überhaupt eine Stellungnahme erfragt? Und was hat ein angeblich nicht oder zu spät eingeholtes Gutachten mit einem plötzlichen Kindstod zu tun?

    Wobei die Kommentare einiger Befürworter hier (für die die Redaktion keine Verantwortung trägt) noch deutlich absurder sind als die Flugblätter des Herrn M. Wer die Weltverschwörung des Herrn M. anzweifelt, muss für das Jugendamt arbeiten, welches (auf welchen unergründlichen Wegen auch immer) sowohl die unabhängige Staatsanwaltschaft als auch die unabhängigen Gerichte zur Rechtsbeugung zwingt? Wenn man früher eingegriffen hätte, wäre der plötzliche Kindstod mit Sicherheit verhindert worden? Es fällt schwer, ob solcher Aussagen den nötigen Ernst beizubehalten, den der traurige Anlass eigentlich gebietet.

  13. Markus Debus

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wenn ich hier so manchen Leser-Kommentar sehe kann man nur mit dem Kopf schütteln!
    Die Mitarbeiter des Internet Nachrichten Portal „WirSiegen“ Berichtet hier nicht PRO oder KONTRA Herr BM Mues, genauso wie Sie nicht gegen oder für Herrn Morgenschweis sprechen! Sie geben lediglich auf Neutrale Art und Weise Infos beider Seiten weiter. Und mit Verlaub, irgendwo liegt bei der tragischen Geschichte etwas in Argen. Und gilt es aufzudecken.

    Kurz mal zum Thema Plötzlichen Kindstod
    Der plötzliche, plötzliche Kindstod (lateinisch: Mors subita infantium) ist das unerwartete und nicht erklärliche Versterben eines Säuglings oder Kleinkindes, das zumeist in der (vermuteten) Schlafenszeit des Säuglings auftritt. In den Industrienationen gilt er als häufigste Todesursache von Kleinkindern jenseits der Neugeborenenperiode. Als Zeitraum, in dem der plötzliche Säuglingstod stattfinden kann, wird regelmäßig das erste Lebensjahr des Kindes angegeben; 2 bis 6 % der Todesfälle ereignen sich allerdings noch nach dem ersten Geburtstag des Kleinkinds. In den meisten Fällen findet der plötzliche Säuglingstod während der (vermuteten) Schlafenszeit des Säuglings statt Männliche Säuglinge sind mit 60 % stärker betroffen als weibliche. Zwei Drittel der Todesfälle ereignen sich in den Wintermonaten. Etwa 80 % der Todesfälle ereignen sich vor dem sechsten Lebensmonat des Säuglings. Dabei tritt der plötzliche Säuglingstod am häufigsten im zweiten bis vierten Lebensmonat des Säuglings auf.
    Auszugsweise aus der Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pl%C3%B6tzlicher_S%C3%A4uglingstod
    _____________________________________________________________

    Und Vorsicht was hier einige Leser so schreiben, das geht stark in Richtung Beleidigung nach
    und Verleumdung § 187, auch das könnte für die Justiz von Interesse sein…

  14. Seejerlänner Jung

    Guten Morgen,

    und das Schlimmste ist: ungefragt wird eine Familie in die Öffentlichkeit gezogen, die gerade um ihr Kind trauert. Ungefragt wird einer Mutter 10.000 mal durch Herrn Morgenschweis und mit jedem Zugriff auf http://www.wir-siegen.de attestiert: Dein Kind ist an plötzlichem Kindstod gestorben, weil Du Hilfe vom Jugendamt brauchtest. Wie pervers ist das Bitte? Hier wird Verschwörung und persönliche Betroffenheit auf dem Rücken einer trauernden Familie ausgelebt. Herr M. sollte sich schämen.

    Wartend auf Beweise fahre ich nun zur Arbeit. Das ist nicht! (auf welche Ideen hier manche kommen, hihi…) das Jugendamt. Lustig…
    Wer mehr wissen will: Online-Beratung der Caritas Köln für Väter. Jungs, das ist besser als Flugblätter :-)

  15. Kreuztaler

    Das Jugendamt nun für den Tod eines Kindes welches laut der Gutachten am plötzlichen Kindstod verstarb ist an den Haaren herbeigezogen.

    Wäre das Kind wirklich, wie hier von einigen Vätern, wie gewünscht der Mutter weggenommen worden. Hätte es wahrscheinlich beim Vater gelebt, und da wäre dann der plötzliche Kindstod eingetreten.

    Das das Jugendamt hier es scheinbar mal wieder versäumt hat, zeitnah zu handeln, steht ausser Frage.
    Die Unterstellungen bzw. die Hetzkampagne eines Herrn Morgenschweiß wo die Schuld am Tod des Kindes dem Jugendamt bzw. dem Bürgermeister gegeben wird, ist absurd.

    Wie ich in anderen Beiträgen schon schrieb, schadet Herr M. seinen Anliegen mit solchen Aktionen eher als ihnen zu Nutzen. Ich habe im weiteren Bekanntenkreis zwei Väter, die ebenso um ihre Kinder kämpfen müssen und das Jugendamt verteufeln. Nach ihren Erzählungen sehe ich genauso einen Handlungsbedarf wie die meisten hier. Allerdings distanzieren die beiden Väter ausdrücklich von Herrn M. da dieser inzwischen mit seinen Aktionen gesorgt hat, das die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt nochmals erschwert wurde, und in der öffentlichkeit ein verzerrtes Bild entstanden ist mit den persönlichen Angriffen auf Mitarbeiter und Angestellte. (Veröffentlichungen von Privatadressen, Telefonnummern mit zugehöriger Verleumdung)

    Es muss etwas passieren, ohne Frage. Aber nicht so auf diese Art und Weise Herr M. und seine Gefolgschaft.

    Hätte das Jugendamt rechtzeitig gehandelt und wäre daraufhin der plötzliche Kindstod beim Vater des Mädchens eingetreten, wie hätte das Flugblatt denn dann ausgesehen?

  16. Manche Kommentare hier sind schon etwas merkwürdig. “Verschwörungstheorien” sind es also, wenn jetzt eine, aktenkundig Tötungsphantasien hegende, Mutter auftaucht – und ein dazu passendes totes Kind. Bitte ‘mal Fakten nebeneinanderhalten, statt so einen Unfug zu schreiben.

    Aber solche Wortschöpfungen tauchen immer dann auf, wenn man unangenehme Wahrheiten nicht weiter behandeln will. WER soll sich denn um solche gravierenden Mißstände kümmern, wenn nicht die Betroffenen selbst? Andere machen es ja nicht, wie man an der Hetzerei gegen Thomas Morgenschweis sehen und unzweideutig erkennen kann.

  17. Hans Martens

    Leute, wollt Ihr nicht verstehen, oder könnt Ihr nicht ???
    Was immer Ursächlich für den Tot des Babys war, ist jetzt unerheblich. Was zur Diskusion ansteht, ist das Verhalten des Jugendamts, der Verfahrenspflegerin, des Gutachters und der anderen Beteiligten aufzuzeigen. Außerdem steht zur Debatte, ob die beiden noch lebenden Kinder in den Händen der Mutter verbleiben können, nachdem sie dem Jugendamt gegenüber Tötungsabsichten angekündigt hat.
    Es ist doch so, das im Haushalt, und dem Leben der Mutter einiges gewaltig
    schief läuft. Ebenso muß man sich mal die Windungen der Beteiligten ansehen, dann erst wird offensichtlch was da abgegangen ist und wohl auch noch abgeht. Eine Mutter erst von allen Seiten für Erziehungsunfähig zu erklären und dann den Gutachter aufzufordern innerhalb von 3 Tagen ein neues Gutachten vorzulegen, in dem der Mutter Erziehungsfähigkeit bescheinigt wird, das lässt nur den Schluß zu, das da schwere Verfehlungen verdeckt werden sollen.

  18. Kreuztaler

    “[..]wenn jetzt eine, aktenkundig Tötungsphantasien hegende, Mutter auftaucht – und ein dazu passendes totes Kind.”
    Eben nicht dazu passend, weil die Mutter nichts mit dem Tod des Kindes zu tun hatte.
    Den Unfug schreiben mit Verlaub Sie hier, da Sie anscheinend die Fakten nicht nebeneinander halten.
    Ich kann Herrn Martens da nur in soweit zustimmen, dass die aktuelle Diskussion um den weiteren Verbleib der Kinder handeln muss. Dazu äussert sich Herr M. aber in keinster weise

  19. Siegener

    Ich fasse mal die Diskussion auf das Wesentliche zusammen:

    - Auf dem Jugendamt und bei der Stadt Siegen arbeiten scheinbar nur Verbrecher.
    - Das Gericht und alle Beteiligten wurden bestochen.
    - Alle von einem plötzlichen Kindstot betroffenen Familien sollte man sofort bei der Polizei anzeigen oder zumindest Ihre Namen in der Zeitung veröffentlichen.
    - “wirsiegen.de” würde gerne “bild.de” ablösen
    - und Herr M. ist ein Heiliger und an seinen Aussagen darf kein Zweifel geäußert werden.

    …. wann hat das mal ein Ende?

    Sicherlich kann man immer über Einzelfälle diskutieren und sicherlich gibt es immer zwei Seiten einer Medaille aber diese Art und Weise ist sicherlich der Sache nicht dienlich… auch die Mitarbeiter der Stadt bzw, des Jugenamtes haben Menschenrecht!

  20. Daniel

    Sachlichkeit interessiert die Betroffenen hier offenbar nicht…
    Alle die nicht ihrer Meinung sind werden abgestempelt bzw. ihre Beiträge als “unqualifizierter Müll” bezeichnet. Das spricht dafür, dass die entsprechenden Verfasser in anderen Situationen (z.B. Kontakt mit Jugendämtern) auch so verfahren. Dann brauchen sie sich aber nicht über das Ergebnis zu wundern. Ich verstehe, dass die Situation schwierig ist, mit nicht vorhandenen Beweisen und fadenscheinigen Argumenten, die nicht belegt werden können (es werden immer nur “Insider” zitiert, wer sagt mir ob die Aussagen stimmen wenn die “Insider” nicht genannt werden?), wird man aber auch nicht weiterkommen.
    Und Scheißhausparolen verbreiten kann jeder. Wo ist die Sachlichkeit? Sie machen sich hier selbst lächerlich.

  21. knut

    Naja selber lächerlich? das problem ist das die behörden schweigen, nicht ransparent sind.. das ist aus meiner sicht des grösste problem

  22. Ein Vater aus dem Johannland

    Heute das erste mal diese Seiten gelesen.Sieht aus,wie kostenloser Wahl
    kampf auf dem Rücken Anderer von H.M und seiner Partei.

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